Du denkst an alles.Ab jetzt nicht mehr allein.

Termine, Formulare, Geschenke, Rezepte. In den meisten Familien liegt das im Kopf einer Person. Famili holt es da raus und macht es für alle sichtbar.

Was an einem ganz normalen Dienstag in einem Kopf liegt

Was Mental Load eigentlich ist

Mental Load ist die Denkarbeit hinter dem Familienalltag: planen, erinnern, koordinieren, nachhalten. Sie steht in keinem Kalender und kostet trotzdem jeden Tag Kraft. Meistens die einer Person.

Nicht das Erledigen ist die Last, sondern das Daran-Denken.

Was nirgendwo steht, kann niemand übernehmen.

Sichtbarkeit verteilt Arbeit besser als jede Absprache.

Das Problem ist nicht Chaos, sondern Verteilung.

Alles landet bei dir, weil sonst niemand daran denkt.

Dein Partner sieht die Arbeit nicht, die nie auf einer Liste stand.

Erklären, was zu tun ist, dauert länger als es selbst zu tun.

Aus deinem Kopf in einen gemeinsamen Ort

Vier Bereiche, in denen unsichtbare Arbeit zu etwas wird, das alle sehen.

Heute

Ein Tag, den alle vor Augen haben

  • Wetter, Termine und Aufgaben auf einem Blick
  • Auch dein Partner startet informiert in den Tag
  • Kein Morgenbriefing mehr von dir
Aufgaben

Zuständigkeit steht dabei

  • Jede Aufgabe trägt einen Namen, nicht nur eine Erwartung
  • Wiederkehrendes läuft von allein weiter
  • Was offen ist, sieht man ohne zu fragen
Kalender

Ein Kalender statt vier Köpfe

  • Schule, Kita, Arzt und Familienlogistik an einem Ort
  • Der Kontext hängt am Termin, nicht in deinem Kopf
  • Änderungen sehen alle sofort
Verbinde eure bestehenden Google-Kalender und alle laufen in einem gemeinsamen Familienkalender zusammen.
Kontakte und Dokumente

Auffindbar, auch ohne dich

  • Nummern von Schule, Praxis und Verein für alle
  • Formulare und Bescheinigungen griffbereit
  • Weniger Suchen, wenn es schnell gehen muss

Teilen heißt nicht erklären

Wenn beide dieselbe Übersicht haben, verteilt sich Arbeit von selbst.

  • Das Widget zeigt den Tag, bevor jemand die App öffnet.
  • Erinnerungen gehen an die Familie, nicht nur an dich.
  • Wer etwas übernimmt, hakt es für alle sichtbar ab.

In drei Schritten raus aus dem Kopf

Eine halbe Stunde am Anfang. Danach trägt es sich weitgehend selbst.

  1. Aufschreiben, was wiederkommt

    Die Termine, Reminder und To-dos, die jede Woche zurückkehren und bisher nur du auf dem Schirm hattest.

  2. Familie dazuholen

    Ein Link, und dein Partner sieht dieselbe Woche wie du, ohne dass du sie erklärst.

  3. Zuständigkeit verteilen

    Namen an die Aufgaben, Kontext an die Termine. Danach muss niemand mehr bei dir nachfragen.

Du hast lange genug allein daran gedacht.

Hol es aus deinem Kopf.

Starte kostenlos, lade deine Familie ein und teilt euch ab heute dieselbe Übersicht.

Häufige Fragen zum Mental Load

Kann eine App das Ungleichgewicht wirklich verändern?

Eine App löst kein Beziehungsthema. Sie macht aber sichtbar, was bisher unsichtbar war. Wenn dein Partner zum ersten Mal die ganze Liste sieht, verändert das oft mehr als ein weiteres Gespräch.

Was, wenn mein Partner nicht mitmachen will?

Starte für dich. Kalender, Aufgaben und Dokumente an einem Ort entlasten auch allein. Erfahrungsgemäß steigt der Rest der Familie ein, sobald der gemeinsame Raum da ist und etwas darin hängt, das sie brauchen.

Was ist der Unterschied zu einem geteilten Kalender?

Ein Kalender zeigt Termine. Mental Load besteht daneben aus Aufgaben, Erinnerungen, Kontakten und Unterlagen. Famili hält all das zusammen, damit der Kontext an der Sache hängt und nicht bei dir.

Wie fange ich an, ohne dass es wieder Arbeit für mich wird?

Nimm eine einzige Woche. Trag ein, was in diesen sieben Tagen ansteht, und lade die Familie ein. Alles Weitere entsteht nebenbei, wenn es anfällt.

Ist Famili nur für Paare?

Nein. Alleinerziehende, getrennte Eltern, Großeltern und Babysitter können dieselben Bereiche sehen. Du entscheidest, wer zur Familie gehört und was sichtbar ist.

Was passiert mit unseren Daten?

Famili wird in Deutschland entwickelt und auf Servern in Frankfurt betrieben. Familiendaten werden nicht verkauft und nicht für Werbung ausgewertet.