Zwei Zuhause.Ein Plan, den beide sehen.

Übergaben, Ferien, Arzttermine, Formulare. Famili hält das an einem Ort zusammen, statt es zwischen Nachrichten zu verteilen.

Was zwischen zwei Haushalten in einer Woche offen ist

Was Co-Parenting im Alltag schwer macht

Selten scheitert es am Umgangsplan. Es scheitert an allem drumherum: wer was mitgibt, wer wen anruft, wo das Formular liegt. Diese Details wandern per Nachricht hin und her und sind zwei Tage später nicht mehr auffindbar.

Ein Termin ohne Kontext erzeugt drei Rückfragen.

Was nur im Chat steht, findet später niemand wieder.

Klare Zuständigkeit spart mehr Reibung als jede Absprache.

Das Problem ist nicht der Plan, sondern die Übergabe.

Pläne ändern sich, und die Änderung erreicht nur eine Seite.

Das Datum steht, aber Formular und Ansprechpartner fehlen.

Organisation im Chat heißt: jedes Mal neu suchen.

Ein Ort, den beide Haushalte sehen

Vier Bereiche, in denen aus Absprachen etwas wird, das hält.

Heute

Beide starten mit demselben Tag

  • Termine, Aufgaben und Notizen auf einen Blick
  • Auch der andere Haushalt sieht, was heute ansteht
  • Keine Anrufe mehr zur morgendlichen Abstimmung
Aufgaben

Wer was mitgibt, steht dabei

  • Jede Aufgabe trägt einen Namen statt einer Erwartung
  • Wiederkehrende Übergaben laufen von allein weiter
  • Erledigtes sieht die andere Seite sofort
Kalender

Ein Kalender für beide Haushalte

  • Schule, Betreuung, Arzt und Übergaben an einem Ort
  • Änderungen erreichen beide Seiten gleichzeitig
  • Der Kontext hängt am Termin, nicht im Chatverlauf
Verbinde eure bestehenden Google-Kalender und alle laufen in einem gemeinsamen Familienkalender zusammen.
Kontakte und Dokumente

Unterlagen, die nicht nur bei einem liegen

  • Impfpass, Formulare und Bescheinigungen für beide
  • Nummern von Schule, Praxis und Verein geteilt
  • Weniger Nachfragen, wenn es schnell gehen muss

Absprechen statt hinterherschreiben

Wenn beide dieselbe Woche sehen, braucht es deutlich weniger Nachrichten.

  • Das Widget zeigt den Tag, bevor jemand die App öffnet.
  • Erinnerungen gehen an beide Seiten, nicht nur an eine.
  • Wer etwas übernimmt, hakt es für alle sichtbar ab.

In drei Schritten zum gemeinsamen Plan

Fangt bei den Übergaben an, die heute die meiste Reibung machen.

  1. Den Rhythmus anlegen

    Schule, Betreuung und die regelmäßigen Übergaben eintragen, damit der Grundplan nicht im Chat lebt.

  2. Den anderen Haushalt einladen

    Ein Link, und ihr seht dieselbe Woche. Änderungen sind sofort bei beiden.

  3. Kontext anhängen

    Formulare, Nummern und Notizen direkt an Termin und Aufgabe. Danach muss niemand mehr nachfragen.

Zwei Haushalte, ein Überblick.

Macht den Plan sichtbar.

Starte kostenlos, ladet euch gegenseitig ein und arbeitet ab heute mit derselben Woche.

Häufige Fragen zum Co-Parenting

Erstellt Famili einen Umgangsplan?

Nein. Famili erzeugt keine Umgangspläne und keine rechtlichen Dokumente. Es hält den Alltag zusammen, sobald ihr wisst, wie eure Wochen laufen: Kalender, Aufgaben, Reminder, Kontakte und Unterlagen an einem Ort.

Können wir Famili nutzen, ohne viel miteinander zu schreiben?

Ja, genau dafür ist der gemeinsame Raum da. Wer etwas ändert oder übernimmt, macht es sichtbar, ohne dass daraus ein Gespräch werden muss.

Sieht die andere Seite wirklich alles?

Alles, was im gemeinsamen Familienraum liegt, sehen alle Mitglieder. Du entscheidest, wer dazugehört und was du dort einträgst.

Was ist mit Großeltern, Babysittern oder neuen Partnern?

Du kannst weitere Erwachsene in die Familie holen. Sie sehen dieselben Termine und Aufgaben, ohne dass jemand sie einzeln informieren muss.

Funktioniert das mit unseren bestehenden Kalendern?

Ja. Bestehende Google-Kalender lassen sich verbinden, sodass alles in einem gemeinsamen Familienkalender zusammenläuft, statt in zwei getrennten Apps.

Was passiert mit unseren Daten?

Famili wird in Deutschland entwickelt und auf Servern in Frankfurt betrieben. Familiendaten werden nicht verkauft und nicht für Werbung ausgewertet.